Farbenlehre

Gestaltung mit Farbe verlangt Geschmack, Erfahrung und Experimentierfreude. Zwar heißt es, dass man sich auf sein Gefühl verlassen, soll, doch ist es dann hilfreich auf wissenschaftliche Erkenntnisse zurückzugreifen, vor allem wenn man zum ersten Mal vom gewohnten Magnolienweiß Abstand nimmt.

Denken Sie zurück an die Schulzeit, und Sie werden sich erinnern, dass sich weißes Licht aus vielen Farben zusammensetzt, die einzeln sichtbar werden, wenn ein Lichtstrahl durch ein Prisma fällt.
Die Farben des Regenbogens unterscheiden sich durch ihre unterschiedlichen Wellenlängen.
Rot besitzt die längste Wellenlänge und die schnellste Frequenz. Wir nehmen etwas Blau wahr weil die Oberfläche des Gegenstandes, auf den das Licht fällt, alle bis auf die blaue Lichtquelle absorbiert, die reflektiert werden.

Praktiken wie die Farbtherapie und Feng Shui, die Farbe zur Verbesserung des Wohlbefindens einsetzen, beruhen auf dem Wissen, dass Licht Energie ist und die Farben unterschiedliche Energien besitzen.

Die Farben dieses sichtbaren Spektrums, die durch die Zerlegung von Licht entsprechend ihrer Wellenlängen entstehen, werden ringförmig zu einem Farbkreis verbunden, der ein wichtiges Hilfsmittel ist.
Er zeigt die Beziehungen zwischen den Farben und ihre Auswirkung auf die Umgebung veranschaulicht.
Nebeneinanderliegende Farben gelten als harmonisch, gegenüberliegende Farben bilden einen starken Kontrast und werden Komplementärfarben genannt.

Quelle: “Color Guide” – Alice Westgate

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